DIE DREIZEHN MONATE

Eine spannende Zeit-Reise nach

Erich Kästner (1899, Dresden-1974, München)

kaestner


Günter Gall:
Lesung, Gesang, Liedkomposition, Gitarre

Günter Gall spielt dieses Programm auch solo

Konstantin Vassiliev:
Gitarre, Komposition, Arrangements

Illustrationen:
Schattenbilder von Käthe Wolff (1882-?)

"...Nordwind bläst und Südwind weht
Und es schneit. Und taut. Und schneit.
Und indes - die Zeit vergeht,
bleibt uns doch nur eins: die Zeit." (E.K.)

Erich Kästner schrieb die "13 Monate" 1955 als ein "Großstädter für Großstädter".

Er beschreibt das Jahr in prallen Versen voller Leben, aber auch mit Melancholie und einem Schuß Sarkasmus. Die Verse erblühen durch Vassilievs Kompositionen wie "der Flieder im Mai", die "Schneeglöckchen läuten" und "Blätter tanzen sterbensheiter durch den Herbst".
Gall würzt das Monatsmenue durch seine lebendige Lesung. Die Lieder und Chansons - je nach Jahreszeit mal melancholisch oder heiter - stammen von Kästner oder Zeitgenossien/innen wie Mascha Kaléko. Auch Volkslieder erklingen in modernem Gewand. 
Schattenbilder von Käthe Wolff (1882, Berlin, Todesdatum unbekannt,) enstanden um 1915-1917, runden als "Kalenderblätter" das Programm mit heiter-romantischen Schattenbildern (Scherenschnitten) ab. Käthe Wolff war zu ihrer Zeit eine bekannte Künstlerin, studierte am Berliner Kunstgewerbemuseum und erwarb ihr Diplom 1914 an der Bugra in Leipzig.
In diesem Sinne sind die "13 Monate" eine Vorschau, eine Rückschau oder eine Standortbestimmung.

Um es mit Kästner zu sagen: "Der Sinn der Jahreszeiten übertrifft den Sinn der Jahrhunderte". 

 

Presse: 

zum Auftritt im Restaurant Canapee, Dinslaken am 26.1.2013

"Lebendige Poesie, die nachhallt...ein kulinarischer, musikalischer und literarischer Genuß..."
[Neue Rhein-Zeitung, 28.1.2013]

 

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